• Wir leben in einer Welt, in der Leistung oftmals das Mittel ist, um sich zu beweisen. In unserer Arbeit können Kinder und Jugendliche sich so geben, wie sie sind. Kein Mensch ist perfekt. Deshalb fordern wir es auch nicht. Bei uns dürfen und sollen Masken fallen. 


  • Ehrlichkeit gehört zu Liebe untrennbar dazu. In unseren Treffen ist es uns wichtig, ehrlich anzusprechen, wo Missstände sind und diese dann gemeinsam zu beseitigen. Streit und Verletzungen gibt es auch bei uns, jedoch sind sie bei uns nicht das Ende. Sie sind der Anfang eines Prozesses, der sich Vergebung nennt. Wir möchten, dass wunde Punkte im Leben eines jeden aufgedeckt und „geheilt“ werden. Dies beginnt da, wo wir ehrlich voreinander werden.


  • Zu Ehrlichkeit gehört auch, dass unsere MitarbeiterInnen authentisch ihren Glauben leben. Unser Ziel ist nicht das Bild eines perfekten Menschen. Die vielen MitarbeiterInnen, die in ihrem Leben mit Höhen und Tiefen zeigen, wie Jesus einen Menschen verändert, wollen den Teilnehmern/-innen ein Vorbild sein. Die Kinder und Jugendlichen sollen sehen, dass ein Leben mit Jesus den Stürmen des Lebens standhalten kann. Hierzu gehört auch, dass wir von Zweifeln und Ängsten reden.


  • Gebet ist in unserer Arbeit ein Schwerpunkt. All unser Tun geschieht im Bewusstsein, dass Gott in dieser Welt wirken will. Deshalb wollen wir mit ihm in Kontakt sein. Hier ist der Ort, wo wir ehrlich vor ihm werden können.